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ISG-Blockade was kann ich tun?

by Esther Pachmann
Erstellt: 02. Juni 2020

Viele kennen ihn: diesen einseitigen, tiefen, dumpfen Schmerz, der in das Gesäss und in das Bein zieht.

So könnte man die Symptomatik, die vom Iliosakralgelenk (ISG) ausgehen kann, vielleicht am besten beschreiben.

Aber warum kommt es häufig zu dieser Problematik?

Im Grunde genommen ist das ISG kein „echtes“ Gelenk und wird daher als Amphiarthrose bezeichnet. Das bedeutet, dass es sich um eine in ihrer Beweglichkeit stark eingeschränkte Gelenkverbindung handelt. Diese starke Einschränkung kommt durch zahlreiche Bänder zustande, welche dieses Gelenk sichern.

Das Iliosakralgelenk ist die Verbindung zwischen dem Darmbein (Ilium) und dem Kreuzbein (Sacrum) und liegt somit im Zentrum des knöchernen Beckens.

Als wir noch auf allen Vieren unterwegs waren, gab es für die Amphiarthrose nicht viel zu tun. Seit dem aufrechten Gang ist sie für die Gewichtsverlagerung von Oberkörper auf Unterkörper zuständig und hat somit eine ganz andere Bedeutung und Belastung im menschlichen Körper.

So zentral gelegen gibt es natürlich viele Zusammenhänge und somit viele Faktoren, die zu einer ISG Problematik führen können.

Wichtig ist eine Differenzialdiagnostik, da andere Erkrankungen, wie z.B. Hüftarthrose, Spinalkanalstenosen oder Tumoren, ebenfalls zu Schmerzen im ISG Bereich führen können. Wenn dies aber ausgeschlossen werden kann, erhält man letztendlich die Diagnose ISG-Syndrom und es gilt, die Ursache dafür zu finden.

Mögliche Komponenten, die den Schmerz auslösen können:

  • Fehlbelastung
  • Minderbeweglichkeit
  • Schwäche der Bauchmuskulatur, der tiefen Rückenmuskeln oder der Hüftmuskulatur (wichtig sind der M. piriformis, M. iliopsoas und der Beckenboden)
  • Traumata (z.B. eine Geburt)
  • Langdauernde & körperlich anstrengende Bewegungen
  • Beinlängendifferenz
  • Skoliose
  • Gangstörungen
  • Autoimmun-Erkrankungen
  • Organproblematik

Die Therapie erfolgt immer zuerst konservativ. Hier steht – je nach Ursache – vor allem die Physiotherapie an erster Stelle. Mit einem zielgerichteten Behandlungskonzept sind langfristig gute Ergebnisse zu erwarten. Über Haltungskorrektur, Mobilisation und Kräftigung wird auf ein schmerzfreies ISG hin gearbeitet, um dem Ganzen letztendlich den Rücken zu kehren.

Leiden Sie an ISG-Beschwerden? Unsere erfahrenen Therapeuten beraten Sie gerne persönlich.

 

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