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Wie wirkt sich die Seele auf den Körper aus?

In der Praxis der klassischen Medizin und Psychologie wird vom Körperlichen und vom Seelischen oft so geredet, als handle es sich um zwei verschiedene Bereiche. In Wirklichkeit wirkt sich aber jede seelische Empfindung, Angst wie Freude, auch auf den Körper aus.

Einseitige Haltungen, Stress, Dauerbelastung und traumatische Erfahrungen (Autounfall, Verlust vom Partner, ect.) haben nicht nur für unsere Seele schwerwiegende Auswirkungen. Sie zeigen sich auch in unserem Körper uns setzten sich dort fest.

Unsere Gefühle sind konzentrierte Erfahrungen, die auch in unserem Körper Gestalt annehmen. Sehr oft ist es so, dass eine Psychotherapie ab einem bestimmten Punkt nur noch sehr schwer weiterkommt. Der körperliche Zustand der Anspannung hält dann den seelischen Zustand der Angst fest, Regulation und Selbstheilung stocken. Der Betroffene kann sich nur schwer aus diesem Dilemma befreien, denn die Angst und die Verfinsterung seines Lebens stecken auch in seinem Leib. Fachleute sprechen hier von einer unterbrochenen bzw. abgebrochenen Handlung (Trauma). Beispiel: Autounfall, Mobbing etc. Die traumatische Handlung konnte nicht beendet werden.

Evolutionär gesehen brechen sämtliche Kampf- und Fluchtimpulse an diesem Punkt ab und kapitulieren.

Unsere Möglichkeiten der Erholung und Selbstheilung sind dann massiv beeinträchtigt.

Was tun wir, wenn wir nichts mehr tun können? In dieser Extremsituation bleiben nur noch Schreckreflexe und der Totstellreflex. Schreckreflexe sind vor allem Schutz und Überlebensreaktionen: Zusammenzucken, Sich-Ducken, Beuge-Schutz-Bewegungen und Haltungen des Sich-klein-Machens haben das Ziel, unangenehmen Aussenreizen auszuweichen und weniger Angriffsfläche zu  bieten.

Eine weitere Folge unseres körperlichen Zustandes ist häufig die, dass die massiven muskulären Anspannungen und die traumatischen Haltungs- und Bewegungsmuster auf Dauer sekundäre, also nachfolgende, Schädigungen mit sich bringen.

 

Was kann man dagegen tun?

Myoreflextherapie!

Wie aus dem Namen Myo-Reflex-Therapie deutlich wird, geht es bei dieser Behandlung primär um die Muskeln des Menschen und um deren reflektorische Behandlung. Die Myoreflextherapie gibt eine neue Spürhilfe für den Patienten. Körperliche Zustände werden auf eine neue Art wahrnehmbar und damit der Selbstregulation zugänglich gemacht. Es werden Muskelketten angesprochen.

Die Myoreflextherapie arbeitet an den Muskelfühlern (Muskelsehnenübergang). Indirekt erreicht sie über diese Fühler die Schaltzentralen des Patienten (zentrales Nervensystem und das Gehirn).

Durch einen allmählichen manuellen Druckanstieg am Muskel-Sehnen-Übergang werden über die Muskelfühler muskuläre Spannungen provoziert. Dabei werden die Messwerte übersteuert. Dies ist notwendig, weil diese Spannung aufgrund von eingenommen Schonhaltungen im Alltag  durch (Stress, Trauma, zu viel sitzen etc) nicht mehr gespürt, wahrgenommen und somit nicht mehr korrigiert wird. Mittels manuellem Druck auf den Muskel-Sehnen-Übergang wird dieses Nichtspüren unterbrochen. Der Regelkreis wird wieder in Gang gesetzt und an die gesunden Sollwerte der Muskelspannung erinnert.

 

Die Selbst-Behandlung

KID – Kraft in Dehnung-Übungen.  Diese Übungen wirken auf das ZNS und Gehirn wie die Myoreflextherapie. Die Kraftentfaltung in Dehnungspositionen (KID) löst an den Messfühlern und Ansätzen der Muskulatur dieselben Regulationsvorgänge aus, wie sie durch die Myoreflextherapie hervorgerufen werden. Was in der Therapie der Fingerdruck des Therapeuten leistet, das leisten in der Selbstbehandlung die KID – Übungen!

Auch Sportler wissen wie das geht, hier mit Beispielen zum nachmachen und eine Studie dazu.