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Was ist viszerale Osteopathie?

Dem Besuch bei einem Physiotherapeuten liegen meist körperliche Beschwerden zugrunde. Klassisch wird die Körperhaltung, die Gelenke und die Muskulatur untersucht. Immer mehr finden aber auch die inneren Organe ihr Gehör, Gottseidank!

 

Wussten Sie z.B., dass

-        rechtsbetonte Nackenkopfschmerzen von der Leber kommen können?

-        Schmerzen an der linken Schulter von der Milz kommen können?

-        Der Magen über seine faszialen Strukturen Schmerzen von der Schädelbasis bis zum vierten thorakalen Wirbel verursachen kann?

Die Liste lässt sich noch weiterführen. Generell sind alle Organe mit dem Rücken verbunden und können so Ursache der Beschwerden sein.

Ein gesundes Organ hat eine spürbare Ruheaktivität. Es kommt seiner physiologischen Funktion nach, ruht an seinem Ort und interagiert mit den anderen Organen.

Bei einem belasteten Organ kann aus verschiedenen Gründen diese Aktivität aber gesteigert sein. Eine Zeit lang geht das auch gut, der Körper ist Meister der Kompensation. Doch irgendwann erschöpft sich das Organ und lässt die Spannung los. Beim Menschen würde man Burnout diagnostizieren.

Was passiert bei einem erschöpften Menschen? Genau: das Umfeld versucht ihn zu stützen. So auch bei unseren Organen: die erschöpfte Niere legt sich auf den weichen, wohligwarmen Dünndarm. Dieser hilft gerne, hat dadurch aber auch mehr Stress und wandelt seine physiologische Ruheaktivität in eine Hyperaktivität um. So lässt sich das weiterführen, bis alle erschöpft sind. Wieso also nicht direkt eingreifen und die Kräfte der erschöpften Person (im Beispiel der Organe die Niere) wieder stärken.

Gesunde Organe stützen unseren Bewegungsapparat. Man stelle sich die Organe vor wie einzelne Luftballone, die den Rücken stützen. Geht die Luft langsam raus, steigern entweder die Rückenmuskeln ihre Aktivität oder der Rücken neigt sich zunehmend nach vorne.

Jeder, der schon mal in der Physiotherapie war, weiss, wie geschulte Hände die Aktivität der Muskulatur verändern können. Die Organe bestehen genauso aus Muskelzellen und lassen sich daher auch in ihrer Aktivität beeinflussen.

Peter Levin beschreibt in seinem Buch „Deine Organe dein Leben“ die Organe als eigenständige Persönlichkeiten eingebettet in die Organfamilie. Jeder hat in der Familie seine Aufgabe und seinen Platz. Das Zusammenleben auf engstem Raum gelingt nur durch gegenseitigen Respekt. Und wie bei uns Menschen möchte jedes Organ wahrgenommen und geschätzt werden. Denn wer sich wohl fühlt ist auch zu Höchstleistungen bereit.