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Schwimmen - Die sportliche Alternative für kalte Tage

Schwimmen ist ein idealer Sport für das Training von Kondition und Muskelkraft und gilt als technisch anspruchsvollste Ausdauersportart.

Beim Schwimmtraining werden sämtliche Muskelgruppen gleichmässig beansprucht. Muskulatur wird rundum aufgebaut. Je nach Schwimmstil, ob Brustschwimmen, Kraulen oder Rückenschwimmen, ist die Beanspruchung der Muskelgruppen jedoch unterschiedlich. Auf alle Fälle wird man mit einem definierten und straffen Körper belohnt.

Auch als effektives Konditionstraining ist Schwimmen nicht zu verachten. Eine halbe Stunde zügiges Schwimmen ist ebenso wirksam wie Joggen, aber viel Gelenkschonender.

Medizinischer Hintergrund:

Schwimmen ist nicht nur ein effektives Herz-Kreislauf-Training, es trainiert auch den Herzmuskel. Durch den Wasserdruck werden die Blutgefässe an der Hautoberfläche zusammengedrückt. So wird das Blut zurück in den Brustraum gedrängt und das Herz muss kräftig dagegen arbeiten. Das Herzvolumen vergrössert sich nach und nach – die Herzfrequenz sinkt, der Körper wird leistungsfähiger und stabiler.

 

 

Nun ist man im Wasser und stellt sich die Frage:

Lieber brustschwimmen oder kraulen? Was ist gesünder?  Was macht fitter?

Beide Schwimmstile sind gesund und machen fit – wichtig ist die richtige Ausführung!

 

Brustschwimmen.jpg

 

Richtige Technik des Brustschwimmens

Arme und Beine werden jeweils synchron zueinander bewegt.

Die Arme werden knapp unter der Wasseroberfläche schulterbreit geöffnet. In der Antriebsphase werden die Arme kräftig vor der Brust zusammengedrückt. Dabei wird eingeatmet.

Der Beinschlag kommt dann zeitversetzt. Die Fersen zieht man bei hüftbreiter Beinstellung in Richtung Gesäss an. Die Fersen zeichnen eine Kreisbahn und werden nach hinten bis zur Streckung geschwungen. Während des Beinschlags wird ausgeatmet.

Die Arm, Schulter- und Beinmuskulatur werden beim Brustschwimmen besonders trainiert. Aber auch die Gesäss- und Beinmuskulatur wird beansprucht.

Häufige Fehler beim Brustschwimmen

  1. zu breite „Froschbewegungen“ beim Beinschlag. Dadurch werden Hüft- und Kniegelenke unnötig belastet.
  2. Die Arme werden häufig zu weit nach hinten genommen. Das kostet Vortrieb.
  3. Der Kopf wird oftmals zu weit und zu lange über Wasser gehalten. Das kann zu Nackenbeschwerden und Verspannungen im Rücken führen.

Sitzt die Technik, wirkt Schwimmen fast wie ein kleiner Wellnessurlaub. Die sanfte Bewegungsform wirkt äusserst entspannend. Die Konzentration liegt auf der Atmung und der richtigen Ausführung der Technik. So werden wir gezwungen den Kopf auszuschalten und die Alltagssorgen zumindest für einen Moment zu vergessen. Probleme werden zweitrangig. Kommt man ausgepowert aus dem Becken, fühlt man sich einfach gut und der Körper ist bereit für neue Herausforderungen.

 

WICHTIG:

...das Trinken nicht vergessen!

Denn auch beim Schwimmen kommt man ins Schwitzen, selbst wenn man es nicht merkt. Der Flüssigkeitshaushalt sollte während einer Schwimmeinheit aufgefüllt werden.