Myoreflextherapie

Grundlagen der Myoreflextherapie

Die Therapie und Übungsmethode der Myoreflextherapie entwickelte sich aus den unterschiedlichen Wissensbereichen heraus. In ihr sind die Erfahrungen und Einsichten alter Heilkulturen ebenso integriert wie Ergebnisse der modernen Physik und der aktuellen Hochschulmedizin.

Wie aus dem Namen Myo-Reflex-Therapie deutlich wird, geht es bei dieser Behandlung und Übungsmethode primär um die Muskeln des Menschen und um deren reflektorische Behandlung.

Funktionell anatomische Analysen zeigen, dass selbst bei einfachen Bewegungsabläufen immer Kombinationen von Muskelgruppen beteiligt sind. Die Muskelgruppen, die sich bei solchen Kombinationen zusammenschliessen, werden Muskelschlingen oder Muskelketten genannt. Der Gesamtzustand der Muskelketten ist dann gesund, wenn die verschiedenen Kräfte harmonisch und ausbalanciert miteinander wirken und arbeiten. Deshalb behandelt man in der Myoreflextherapie nicht den einzelnen Muskel, sondern die Muskelketten/-Schlingen.

 

Was passiert bei der Myoreflextherapie?

Der Therapeut setzt an dem betroffenen Muskel-Sehnen-Übergang, der bereits im Ruhezustand eine zu hohe Spannung aufweist, einen Druckpunkt. Die Spannung am Muskel-Sehnen-Übergang wird dadurch so hoch, dass sich der Körper nicht mehr mit ihr arrangieren kann. Das Gehirn sorgt dann dafür, dass dieser Zustand wieder ausgeglichen wird, indem es eine Entspannung des Muskels veranlasst. Der Körper kann sich durch die Myoreflextherapie also selbst regulieren und heilen. Die Synchronisation, also das Zusammenspiel aller Muskeln/Muskelketten, verbessert sich.

Ferner können seelische Grundbelastungen wie chronischer Stress, Burnout und Depressivität über den «körperlichen Flügel» des Gemütslebens mit Myoreflextherapie behandelt werden.

 

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myoreflextherapie

Preise

25 Min.:
CHF 65.–
50 Min.: CHF 130.–